Informationen über Brustoperationen

 

  Brüstvergrößerung * Brustverkleinerung * Bruststraffung * Brustrekonstruktion * Gynäkomastie

 

 

 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Brustverkleinerung

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Anlass zu einer Brustverkleinerung kann der Wunsch nach einem besseren Aussehen, aber auch eine Überbelastung des Rückens sein.

Ab einem zu entfernenden Gewicht von 500 Gramm auf jeder Seite ist die medizinische Notwendigkeit der Brustverkleinerung gegeben.

Bei einem geringeren Gewicht, das durch eine Brustverkleinerung entfernt werden soll, wird von kosmetischen Gründen ausgegangen.

Wenn die Patientin über Schmerzen im Bereich von Brustbein und Rücken klagt und keine andere Maßnahmen helfen, kann zu einer Brustverkleinerung geraten werden.

Aber auch bei Männern kann eine Brustverkleinerung sinnvoll sein. Das hormonell bedingte Brustwachstum bei Männern ist für die betroffenen Patienten psychisch sehr belastend. Man spricht von der sog. Gynäkomastie. 

Eine Brustverkleinerung erfolgt unter Allgemeinnarkose.

Problematisch ist bei einer Brustverkleinerung, dass die Brustwarzen mit dem Warzenhof erhalten bleiben müssen. Das Problem wird damit umgangen, indem die Brustwarzen ringförmig umschnitten und das zu entfernende Gewebe aus dem unteren Brustbereich sowie überschüssige Haut entfernt werden.

Sobald die Blutzufuhr der Warzenhöfe bei der Brustverkleinerung unterbrochen wird, stirbt der Bereich der Brustwarzen und der Warzenhöfe ab, was allerdings sehr selten ist.

Bei der Brustverkleinerung handelt es sich um einen operativen Eingriff, der sorgfältig geplant werden muss.

Je größer das Gewicht ist, das bei der Operation entfernt werden soll, desto größer ist der gesundheitliche Nutzen der Patientin.

Soweit eine Brustverkleinerung medizinisch indiziert, das heißt erforderlich ist, übernimmt die Krankenkasse in der Regel die Kosten des Eingriffs.

Die medizinische Notwendigkeit einer Brustverkleinerung ist in jedem Fall durch ein medizinisches Gutachten zu belegen, damit die anfallenden Kosten von der Krankenkasse übernommen werden.

Diese Notwendigkeit zur Brustverkleinerung sollte vorzugsweise bei einem Frauenarzt oder Orthopäden eingeholt werden.

Dieser sollte bestätigen, dass die Brustverkleinerung zum Verhindern, Umgehen oder Behandeln von Leiden notwendig ist.

Viele Patientinnen fühlen sich nach einer Brustverkleinerung viel wohler, obwohl diese deutliche Narben hinterlässt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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